Cristie-Projektarchiv – CPA

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Das CPA stellt jedem Anwender oder jeder Anwendergruppe ein Verzeichnis, den so genannten „IN-Ordner“, im Netzwerk zur Verfügung. Der „IN-Ordner“ befindet sich auf dem CPA-Server und stellt das Tor zum Archiv dar. Der Anwender sammelt selbst die auszulagernden Dateien und bewegt sie in den „IN-Ordner“. Dieser Vorgang kann manuell oder über eine entsprechende Software umgesetzt werden. Als letzte Datei bekannt der Anwender den sogenannten CPA-Trigger in das Verzeichnis. Der CPA-Trigger ist eine Datei, welche dem CPA anzeigt, dass die Auslagerung der Dateien beginnen kann. Sobald der CPA-Trigger im Verzeichnis erkannt WIRD, prozessiert das CPA sterben Dateien. Sie werden zu einem Projekt-Container zusammengefasst und verschlüsselt. Danach werden die Container im an- geschlossenen Auslagerungsspeicher gespeichert.

Nachdem der Container mit den Projektdateien im Auslagerungsspeicher abgelegt wurde, erhält der Anwender einen Beleg. Dieser kann per E-Mail zugestellt oder in einem vereinfachten Verzeichnis abgelegt werden. Der Beleg dient zum einen als Nachweis für die erfolgreiche Auslagerung, zum anderen can die Dateien über ihn an einem beliebigen Ort wiederhergestellt werden. Der Beleg enthält neben verschiedenen Anwenderinformationen, den Namen des erstellten Containers sowie Datum und Uhrzeit der Auslagerung. Außerdem enthält er die Funktionen für das Zurückholen oder, sofern berechtigt, das Löschen der Dateien.

Für weitere Informationen lesen Sie bitte unser CPA-Datenblatt oder senden Sie uns eine E-Mail über unser Kontaktformular. Sollten Sie Interesse an CPA as a Service haben, so senden Sie uns bitte eine E-Mail das CPAaaS-E-Mail-Formular.