Cristie Resilience Booster® mit integrierter CleanRoom-Technologie: Wiederherstellbarkeit von Backups automatisiert prüfen und absichern
Automatisierte Backup- und Recovery-Strategie sichert Betriebskontinuität
Niedernberg, 04.02.2026 – Die Cristie Data GmbH, Anbieter von Softwarelösungen für Business Continuity, IT-Resilienz und Systemwiederherstellung, präsentiert den Cristie Resilience Booster®. Mit der neuen Softwarelösung lassen sich Backup- und Wiederherstellungsprozesse automatisiert überprüfen. Der Cristie Resilience Booster® scannt Wiederherstellungen kontinuierlich auf Bedrohungen und stellt sicher, dass Daten nicht nur gesichert, sondern im Ernstfall auch zuverlässig und sauber wiederhergestellt werden können. Dabei arbeitet die Lösung unabhängig von der eingesetzten Backup- oder Speicherplattform. Unterstützt werden unter anderem Umgebungen mit Veeam, Rubrik, Cohesity und IBM.
Cyberangriffe, Systemausfälle, Bedienfehler oder externe Störungen zeigen täglich, dass klassische Backup-Strategien allein nicht ausreichen. Gesicherte Daten können infiziert sein oder im Notfall nicht zuverlässig wiederhergestellt werden. Der Cristie Resilience Booster® schließt diese kritische Lücke. Die Lösung kombiniert kontinuierliche Validierung, KI-gestützte Bedrohungserkennung und fortschrittliche Extended Detection and Response (XDR)-Funktionen.
„Unsere langjährige Arbeit mit Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen hat gezeigt, dass Backups in der Sicherheitsstrategie noch immer häufig vernachlässigt werden. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und der Zunahme von Cyberangriffen reicht es nicht mehr aus, dass Backups nur vorhanden sind. Im Ernstfall müssen sie auch sauber wiederhergestellt werden können“, Serhan Berikol, Vertriebsleiter bei Cristie. „Mit dem Cristie Resilience Booster® bieten wir eine automatisierte Lösung, um diese saubere und sichere Wiederherstellung jederzeit zu gewährleisten.“
CleanRoom-Technologie für sichere Backups
Ein zentraler Bestandteil des Cristie Resilience Booster® ist die integrierte CleanRoom-Technologie. In einer isolierten Umgebung werden Backups getestet, ohne produktive Systeme zu beeinflussen. Dieser abgeschottete CleanRoom bietet die Möglichkeit, Backups zu untersuchen, zu validieren und gegebenenfalls zu bereinigen, bevor sie im operativen Betrieb wiederhergestellt werden.
Weitere Funktionen des Cristie Resilience Booster®
- Automatisiertes Testen von Wiederherstellungen: Eine kontinuierliche Datenvalidierung sorgt dafür, dass Daten jederzeit sicher wiederhergestellt werden können.
- Intelligente Bedrohungserkennung: Durch den Einsatz von Machine Learning wird Malware erkannt, die von anderen Sicherheits- und Speicherlösungen übersehen wurde. So lassen sich infizierte Backups frühzeitig identifizieren.
- Extended Detection and Response (XDR): Mehrere integrierte XDR-Tools mit CleanRoom-Technologie sorgen dafür, dass kompromittierte Wiederherstellungen erkannt, isoliert und bereinigt werden.
- KI-gestütztes Reporting: Ein kontinuierliches Monitoring liefert rund um die Uhr Status-Updates und konkrete Empfehlungen, um die Resilienz laufend zu verbessern.
- Unabhängig von der Speicherplattform: Mit Unterstützung zahlreicher führender Enterprise-Storage-Technologien bietet der Cristie Resilience Booster® eine einheitliche Recovery-Assurance-Lösung für komplexe Speicherumgebung.
FAQ
Was ist der Cristie Resilience Booster® und wofür wird er eingesetzt?
Der Cristie Resilience Booster® ist eine Softwarelösung, die Backup- und Wiederherstellungsprozesse automatisiert überprüft. Er soll sicherstellen, dass gesicherte Daten im Ernstfall nicht nur vorhanden, sondern auch tatsächlich sauber und vollständig wiederherstellbar sind. Die Lösung richtet sich an Unternehmen, die ihre IT-Resilienz und Business Continuity aktiv absichern wollen.
Was versteht man unter CleanRoom-Technologie im Kontext von Backups?
Die CleanRoom-Technologie bezeichnet eine isolierte Testumgebung, in der Backups geprüft, validiert und bei Bedarf bereinigt werden können – ohne dabei produktive Systeme zu beeinflussen. So lässt sich feststellen, ob ein Backup sauber ist, bevor es im operativen Betrieb eingespielt wird. Das ist besonders relevant, wenn Backups durch Ransomware oder andere Schadsoftware kompromittiert sein könnten.
Warum reichen klassische Backup-Strategien allein nicht mehr aus?
Gesicherte Daten können infiziert sein oder sich im Notfall als nicht wiederherstellbar erweisen – zum Beispiel nach Cyberangriffen, Systemausfällen oder Bedienfehlern. Ein vorhandenes Backup ist keine Garantie für eine funktionierende Wiederherstellung. Genau diese Lücke adressiert der Cristie Resilience Booster® durch kontinuierliche Validierung und automatisierte Tests.
Wie erkennt die Lösung infizierte oder kompromittierte Backups?
Der Cristie Resilience Booster® setzt Machine Learning ein, um Malware zu erkennen, die von anderen Sicherheits- und Speicherlösungen übersehen wurde – so lassen sich infizierte Backups frühzeitig identifizieren. Ergänzend dazu sorgen mehrere integrierte XDR-Tools in Kombination mit der CleanRoom-Technologie dafür, dass kompromittierte Wiederherstellungen erkannt, isoliert und bereinigt werden. Beide Funktionen arbeiten zusammen, greifen aber in unterschiedlichen Schritten des Prozesses.
Mit welchen Backup- und Speicherplattformen ist der Cristie Resilience Booster® kompatibel?
Die Lösung arbeitet plattformunabhängig und unterstützt unter anderem Umgebungen mit Veeam, Rubrik, Cohesity und IBM. Das ermöglicht eine einheitliche Recovery-Assurance-Lösung auch in komplexen, heterogenen Speicherumgebungen – ohne Wechsel der bestehenden Backup-Infrastruktur.
Was leistet das KI-gestützte Reporting des Cristie Resilience Booster®?
Das integrierte Monitoring liefert rund um die Uhr Status-Updates zum Zustand der Backups und gibt konkrete Handlungsempfehlungen, um die IT-Resilienz kontinuierlich zu verbessern. Unternehmen erhalten damit einen dauerhaften Überblick darüber, ob ihre Daten im Ernstfall tatsächlich verfügbar wären.
Für welche Unternehmen ist diese Lösung besonders relevant?
Die Lösung richtet sich an Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen – überall dort, wo Backups zwar vorhanden, aber nie systematisch auf Wiederherstellbarkeit geprüft wurden. Angesichts wachsender Cyberangriffe und der zunehmenden Digitalisierung reicht es laut Cristie nicht mehr aus, dass Backups nur existieren – sie müssen im Ernstfall auch sauber wiederhergestellt werden können.


